In der Welt des amerikanischen College Footballs gibt es nur wenige Dinge, die als „heilig“ gelten. Die jährliche Begegnung zwischen den University of Southern California (USC) Trojans und den Notre Dame Fighting Irish ist zweifellos eines davon. Doch was jahrzehntelang das Fundament des Sports bildete, steht nun vor Trümmern. In einer hitzigen Debatte auf dem Kanal „The Coach JB Show with Big Smitty“ ließen Coach JB und der erfahrene Analyst Steve Kim ihrer Wut freien Lauf. Das Urteil ist eindeutig: Die Gier nach TV-Geldern und die Angst vor sportlichen Niederlagen zerstören das soziale Gefüge eines Sports, der einst von Leidenschaft und Tradition lebte.
Ein schwarzer Tag für Los Angeles und den Sport

Die Nachricht, dass die Rivalität zwischen USC und Notre Dame möglicherweise bis zum Jahr 2030 pausiert oder gar vollständig modifiziert wird, hat Schockwellen durch die Fangemeinde gesendet. Steve Kim, der den Sport seit den 1980er Jahren intensiv verfolgt, beschreibt die Situation als eine „langfristige Erosion der Bedeutung des Sports“. Es geht nicht mehr um die besten Duelle auf dem Platz, sondern um die strategische Platzierung in einer neuen „Power Two“-Struktur, in der nur noch etwa 30 Programme landesweit eine Rolle spielen sollen.
Besonders hart traf die Kritik den aktuellen USC-Headcoach Lincoln Riley. Ehemalige Spieler und Legenden wie Petros Papadakis und Keyshawn Johnson zeigen sich angewidert von der mangelnden Führungskraft der Universität. Es herrscht das Gefühl vor, dass Riley – ein Trainer, der nicht aus der Trojaner-Tradition stammt – wenig Verständnis für die historische Bedeutung dieses Duells aufbringt. „Wir haben die lokale Rivalität mit UCLA bereits ihrer Bedeutung beraubt, und jetzt verlieren wir auch noch die nationale“, so die bittere Analyse.
Feigheit vor dem Spielplan?
Ein zentraler Punkt der Diskussion war die neue Terminplanung. Notre Dame, das weiterhin als unabhängiges Team agiert, wurde scharf dafür kritisiert, sich nicht endlich einer Conference anzuschließen. Steve Kim las den Spielplan von Notre Dame für 2026 vor und bezeichnete die Gegner sarkastisch als „Tomatendosen“ – ein Begriff aus dem Boxsport für minderwertige Gegner, die nur dazu dienen, die Statistik aufzubessern.
Die Vermutung liegt nahe: USC und Notre Dame versuchen beide, ihren Weg in die neuen College Football Playoffs (CFP) so einfach wie möglich zu gestalten. Ein schweres Spiel gegen einen Erzrivalen könnte eine Niederlage bedeuten, die das Ticket für die lukrativen Endrunden gefährdet. „Schulen haben heute Angst, harte Non-Conference-Spiele zu bestreiten“, erklärte Kim. Das Ergebnis ist ein verwässerter Wettbewerb, bei dem die Fans die Leidtragenden sind.
Die Wut der Legenden
Keyshawn Johnson, eine der schillerndsten Figuren der USC-Geschichte, machte seinem Ärger in einem viralen Moment Luft: „Ich weiß nicht, was zur Hölle in unserer Sportabteilung los ist. Wir haben Leute dort sitzen, die keine Trojaner sind und nichts darüber wissen, was es bedeutet, ein Trojaner zu sein.“ Johnson drohte sogar damit, dass es für prominente Ehemalige immer schwieriger werde, das Programm finanziell zu unterstützen, wenn solche Entscheidungen getroffen werden.
Coach JB ergänzte, dass dieser Bruch mit der Tradition auch massive Auswirkungen auf das Recruiting haben könnte. Während früher Talente zu Schulen kamen, um in den größten Stadien gegen die härtesten Gegner zu spielen, scheint es heute nur noch um NIL-Gelder (Name, Image, Likeness) zu gehen. Doch JB warnt: Wenn die großen Rivalitäten sterben, stirbt auch das Interesse der Gelegenheitszuschauer, was langfristig die Marke College Football entwertet.
Ein düsterer Ausblick

Die Experten sind sich einig, dass der College Football Gefahr läuft, die gleichen Fehler wie der Boxsport zu machen: Standards aufzugeben und historische Identitäten für kurzfristigen Gewinn zu opfern. Die Umwandlung in eine Art „Junior NFL“, in der nur noch Profitmaximierung zählt, vertreibt die Seele des Spiels.
Wenn USC und Notre Dame tatsächlich nicht mehr jährlich gegeneinander antreten, verliert der Sport mehr als nur ein Spiel. Er verliert eine Geschichte, die Generationen von Familien in ganz Amerika verbunden hat. Es ist ein „schändlicher Tag“, wie Papadakis es nannte, und ein Weckruf an alle, denen die Tradition des Sports noch etwas bedeutet. Der Ball liegt nun bei den Verantwortlichen, zu entscheiden, ob sie Verwalter einer Legende oder lediglich Buchhalter eines zerfallenden Imperiums sein wollen.
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